WOHNPROJEKTBERATUNG e.V.

Huchzermeierstr. 7
33611 Bielefeld
Tel.: 0521 – 801 6323




einfuehrung

Fördernde Hilfe nach Wunsch und Bedarf






In Bielefeld wurde 1977 ein kundenorientiertes soziales Dienstleistungssystem entwickelt, welches heute in Ostwestfalen Menschen in ca. 3000 Haushalten vielfältige Hilfe zukommen läßt.
Die Idee des Hilfesystems findet bei alten und jungen Menschen großen Anklang.
Es fragen mehr Menschen um Hilfe an, als derzeit versorgt werden können.

Die Gründe für den Erfolg des Angebotes der ostwestfälischen Wohn-, Nachbarschafts- und Pflegeinitiativen werden nachfolgend veranschaulicht.



Soziale Dienstleistung orientiert sich am persönlichen Bedarf des Menschen, unabhängig von seinem Alter, Geschlecht, Nationalität, Art der Krankheit oder Behinderung.
Die Ausgestaltung der Hilfe garantiert Geborgenheit und Achtung von allen Menschen, die an der Hilfe beteiligt sind.
Art, Form und Maß der Hilfe sind so gestaltet, daß sie in den nächsten Jahrzehnten für unsere Nachfahren nachvollziehbar, sinnvoll und anwendbar bleiben.
Menschen, die mit diesem Dienstleistungs- angebot vertraut werden, können viele Hilfeideen und Hilfemaßnahmen für die eigene Familie, Freunde und Nachbarn selbst anwenden. Die Hilfe ist für jeden Bürger überschaubar in kleinen, umfassenden Service- einheiten im Wohnquartier erreichbar und erkennbar.



Die gute Identität der Bürger mit diesem Hilfeangebot ermöglicht ein qualitativ hochwertiges, umfassendes Angebot für Menschen mit aufwendigen Bedarfen.
Die Bürger mit dem höchsten Hilfebedarf stehen im Mittelpunkt der Gesamtversorgung.
Die Helfer, die diese aufwendige Hilfe für die schwerstbehinderten und schwerstkranken Menschen im Wohnquartier leisten, stehen selbstverständlich Nachbarn und Angehörigen mit Rat und Tat zur Verfügung.
Ergebnis dieses Hilfesystems ist eine Verbesserung der Gesundheit in der Bevölkerung und eine Senkung der Pflegekosten.










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thema1

Entstehung






Im August 1977 begann in der Kath. Hochschule Bielefeld ein generationengemischter Gesprächskreis.
Die alten Menschen sprachen über Zeitgeistthemen und aktuelle Tagesgeschehnisse. Die jungen Menschen lernten Geschichte aus persönlicher Erlebniswelt. Themen aus Studium und sozialer Arbeit wurden von den jungen Menschen in den Gedankenaustausch eingestreut.
Am Gesprächskreis nahmen 12 jüngere und 7 älteren Menschen teil. Ihr Motto: Miteinander arbeiten, voneinander lernen und einander helfen. Neben den persönlichen Kontakten boten die jüngeren Teilnehmer des Gesprächskreises den Älteren Hilfe für alltägliche Arbeiten an.




Der erste Dienstleister
Die Gruppe wuchs schnell an Mitgliedern, ebenso die Nachfrage von Hilfesuchenden mit der Bitte um stundenweise Unterstützung im Haushalt, beim Kochen, Einkaufen, handwerkliche Hilfen, Botengängen, Vorlesen, Begleitung bei Spaziergängen und dem Schreiben von Lebensgeschichten. Pflegetätigkeiten wurden von KrankenpflegerInnen oder AltenpflegerInnen übernommen.

Im März 1978 gründeten die Teilnehmerinnen des Gesprächskreises den Verein Freie Altenarbeit, Alt trifft Jung und Jung trifft Alt e.V.
Die überwiegende Anzahl der Gründungsmitglieder war über 60 Jahre alt.




Zum Zeitpunkt der Vereinsgründung wurden 30 Kunden, darunter behinderte Kinder, Familien, alte und kranke Menschen gepflegt.
Im August 1978 wurde Frau S. aus einem Pflegeheim in ihre eigene Wohnung begleitet und rund um versorgt.
Die TeilnehmerInnen des Gesprächskreises besuchten sich weiterhin. Die Anregungen aus diesen Begegnungen führten zum Austauch mit Bürgern außerhalb Bielefelds.




Bundestreffen der AltengruppenAuf dem 1. Bundestreffen von Altenhilfeinitiativen und Selbsthilfegruppen in der Altenarbeit in Bielefeld (vom 07.-09. Nov. 1980) wurde der Beschluß gefaßt, die eigenen Ideen, Erfahrungen und Wünsche im gegenseitigen Austausch zu vertiefen und voneinander zu lernen.
TeilnehmerInnen dieser Bundestreffen gründeten später in Berlin, Hamburg und Köln Wohngemeinschaften und ambulante Dienste. Ein später Nachkomme ist das Forum für Gemeinschaftliches Wohnen im Alter mit Sitz in Hannover.










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thema2

Wohnortnahe Hilfe







Mitte November 1980 teilten sich die Mitarbeiter des Verein Freie Altenarbeit e.V. Bielefeld in Stadtteilgruppen auf und versorgten wohnortnah Menschen mit Selbstpflegedefiziten. Die beste Sicherung pflegebedürftiger Menschen besteht darin, zwischen Hilfesuchenden und Wohnumfeld, sowie Geschäften und Vereinswelt eine normale und offene, sich gegenseitig helfende Beziehun aufzubauen und zu sichern.

In der Alt und Jung Wg Huchzermeierstr.1


Wohngemeinschaften



Die Quatierssicherung beinhaltet den Aufbau von familienfreundlichen Wohnformen, wo es z.B. möglich ist, daß die Kinder aus der Nach- barschaft am Küchentisch der Mehrgenerationenwohngemeinschaft zu Gast sein können. Eine sozialplanerische Qualität besteht darin, daß die Generationen lernen, miteinander zu leben, Menschen mit hohen Hilfebedarfen zu begleiten und bei Bedarf fachliche Hilfe einzusetzen. Den Wohn- gemeinschaften und ihren Mitarbeitern steht zusätzlich auf Wunsch ein ambulantes Notrufteam mit besonders geschulten Fachpflegekräften rund um die Uhr zur Verfügung.







Haus- und Siedlungsprojekte



Seit 1984 sind in Ostwestfalen Mietergemeinschaften, Baugesellschaften, Siedlungsgenossenschaften, Kommunen und Immobilienmakler, Selbsthilfegruppen, Wohlfahrtsverbände und private Pflegeinitiativen bemüht, Menschen mit Hilfebedarfen umfassenden Service in überschaubaren Wohnformen zu bieten. Die bunte Vielfalt der Angebote bietet Bürgern die Möglichkeit im angestammten Wohngebiet zu verbleiben, soweit die Kapazitäten ausreichen.









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Thema3

Leistungskatalog







Die soziale Dienstleistung wird so aufgebaut, daß der Kunde alle Leistungen analog des Sozialgesetzbuches I durch direkte oder vermittelnde Hilfe umfassend, wirksam und schnell erhält.
Erforderliche neue Dienste werden von fachkundigen Beratern und Mitarbeitern angeregt oder selbst aufgebaut. Durch Vielfalt, Wählbarkeit und Dezentralität der Angebote, wird sichergestellt, daß der Kunde die Leistungen wohnortnah nutzen kann.

Das Wohnpro-Team bei der Arbeit
Das Wohn-Pro-Team



In Bielefeld wenden sich die Kunden mehrheitlich zunächst an die Wohngemeinschaften oder Pflegedienste in ihrer Nachbarschaft.
Das vor Ort tätige Pflegeteam regelt die Hilfemaßnahmen, soweit Kapazitäten vorhanden sind.
Bei Versorgungsengpässen oder Ungeeignetheit des eigenen Angebotes wird auf andere Hilfeangebote verwiesen.
Grundsätzlich gilt für alle Leistungsanbieter, daß jedem Kunden in geeigneter Weise zu helfen ist.

Wohungsbauplan-Besprechung im WohnproteamZu den Leistungen gehören: - Beratung und Anleitung als Hilfe zur Selbsthilfe - Hilfe zur Pflege - Behandlungspflege inkl. Prävention gem. der ärztlichen Verodnung - Hauswirtschaft - Eingliederungshilfe für Behinderte - heilpädagogische Hilfe - Kinder- und Jugendhilfe - Schulförderung und Begleitung - Familien- und Nachbarschaftspflege - Rehabilitationsmaßnahmen - Arbeits- und Beschäftigungssicherung - Ausbildung von behinderten Menschen - Wohnraumanpassung - Assistenz und Schulung von pflegenden Angehörigen, Nachbarn und Freunden - Hilfsmittelberatung und Assistenz bei deren Beschaffung - Nachbarschaftsstärkung - Begleitung und Förderung von Haus- und Siedlungsgemeinschaften - Förderung der Geschäfts- und Vereinsangebote zur Sicherung hilfesuchender Menschen im vertrauten Wohnumfeld, z. B. Hol- und Bringdienste - Informationsaustausch mit der Geschäftswelt, z.B. über Krankheits- bilder, behinderungsspezifische Bedarfe, Integration von psychisch kranken oder verwirrten Menschen - Aufbau von Hilfe auf Gegenseitigkeit in nachbarschaftlichen Strukturen - Sicherung Familien- und Wohngemeinschaftsfreundlicher Siedlungsstrukturen.



Die sozialplanerische Qualität der Arbeit der Pflegedienste besteht darin, die Vielfalt von Lebenskonzepten zu verbinden, z.B. junge und alte Menschen, behinderte und nichtbehinderte Menschen, Singles und Familien, Berufstätige und Rentner, Kleingewerbe und Wohnen zum gegenseitigen Vorteil.









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Kundenorientierte Hilfe







Besonderes Merkmal der Hilfe ist die am Kunden orientierte Dienstleistung.
Den Anstoß zur Gründung der ersten Bielefelder Alt und Jung Wohngemeinschaft gab eine Frau, die an Multiple Sklerose litt und seit Jahren auf einen geeigneten Heimplatz wartete.
Die Gründung einer Wohngemeinschaft war für sie die Lösung aus ihrer Notlage.
Sie setzte Anzeigen in die Tageszeitung auf der Suche nach einem geeigneten Haus. Die Ideen und Anregungen der behinderten Frau wurden von ihren Freundinnen und ihrem Pflegeteam aufgenommen und durch weitere Ideen ergänzt.
Im Oktober 1981 wurde das erste Wohn- gemeinschaftshaus bezogen. 1985 gründeten sich weitere drei Wohngemeinschaften. Mittlerweile ist die Anzahl der Wohn- und Hausgemeinschaften in Ostwestfalen nicht mehr zählbar. Schätzungen belaufen sich auf 30 Wohnprojekte.




In Zukunft sollen in allen Bielefelder Stadtteilen Mehrgenerationenhäuser und Gemeinschaftssiedlungsprojekte mit Rundum-Service aufgebaut werden. In Ostwestfalen bestehen weitere 20 Wohngemeinschaften, die sich über regen Nachwuchs freuen.






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Beispiele






1

Unkonventionelle, einfache und praktische Maßnahmen im Interesse der hilfesuchenden Menschen erzeugen hohe Kundenzufrieden


Frau P.: In einer Wohngenossenschaft wird auf Wunsch der Mieter eine Wohngemeinschaft mit rund um Service integriert. Die Nachbarin Frau P. beteiligt sich mit Interesse am Leben der Wohngemeinschaft. Als Frau P. selbst hilfeabhängig wird, bietet ihr die Genossenschaft an, ihre Wohnung in die Räumlichkeiten der Wohngemeinschaften zu integrieren. Mit einer Öffnung der Wohnungswand zum Wohnküchenbereich erhält Frau P. direkten Zugang. Sie begrüßt die neue Architektektur und sagt: “Vorher hatte ich eine kleine Zweizimmerwohnung, jetzt habe ich ein Zimmer und ein ganzes Haus”.


In der Alt und Jung WG Huchzermeierstr.1

2

Achtung und Unterstützung von Familien in Not sichert das Gemeinschaftsleben


Familie M.: Frau M. leidet an einer Nervenkrankheit.
Ihr Sohn ist 7 Jahre alt. Der Vater hat die Familie verlassen. Frau M. erfährt durch ihre Angehörigen von der Hausgemeinschaft Alt und Jung .
Das Haus liegt nur wenige Straßenzüge von der jetzigen Wohnung entfernt. Frau M. besichtigt die Hausgemeinschaft und nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken steht, fest, daß sie eine Dreizimmerwohnung im Haus erhält, wo sie und ihr Sohn einziehen und persönliche Hilfe erhalten.


3

Beruf, Wohnen und Gemeinschaftsleben in selbstverständlichen, alltäglichen Lebenssystemen


Herr K.: Seit seiner Geburt ist Herr K. körperbehindert.
Er hat eine Ausbildung zum Bürokaufmann gemacht. Herr K. übernimmt das Beratungs- und Abrechnungswesen in einem Sozialservicebüro, wo er die Einkäufe für alte und junge Menschen in der Nachbarschaft organisiert, verwirrten alten Menschen orientierende Hilfe im Alltag bietet ( z.B. Schlüssel suchen), die Abrechnung für einen Pflegedienst managet und andere behinderte Bürger zum Bürokaufmann ausbildet.


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Angehörige beteiligen sich am Wohngemeinschaftsleben


Frau D.: Die Tochter von Frau D. besucht die Mehrgenerationenwohngemeinschaft in ihrer Nachbarschaft und fragt an, ob ihre Mutter, die einen Schlaganfall erlitten hat, in die Wohngemeinschaft einziehen kann.
Zwei Bewohnerinnen der Wohngemeinschaft besuchen Frau D. im Krankenhaus. Nach einem zweiten Besuch werden sie sich einig, daß Frau D. in die Wohngemeinschaft einzieht. Sie erhält von einem Pflegedienst rund um die Uhr Hilfe. Ihre Tochter übernimmt die Wäschepflege und den Einkauf der Bekleidung, sowie Besuchsfahrten zur Verwandtschaft. Enkelin und Urenkelin kommen regelmäßig zum Kaffeetrinken. Zu Weihnachten schmücken sie alljährlich das gesamte Haus. Die Tochter von Frau D. möchte später in die Wohngemeinschaft einziehen. Auch die Enkelin überlegt, mit ihrer Familie in die Wohngemeinschaft oder deren Nachbarschaft einzuziehen.


5

Hilfe für verwirrte Menschen


Frau K. ist 81 Jahre alt. Sie leidet an der Alzheimerkrankheit.
Die Architektur des Mehrgenerationenhauses mit der zentral gelegenen Küche ermöglicht Frau K. eine größtmögliche Selbständigkeit. Frau K. wandert im Haus umher und singt.
Auf ihrer Wanderschaft findet sie immer wieder die Küche und setzt sich auf ihren gewohnten Platz. Beim Kartoffeln schälen kann Frau K. helfen. Die vertrauten Gerüche beim Essen kochen in der Gemeinschaft erinnern an alte Tage und führen zu manchem Gespräch aus der Zeit der Jugendtage.








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Yin und Yang

Allgemeine Infos und häufige Fragen








Wirtschaftlichkeit

Nachbarn, Freunde und Angehörige profitieren von dem Dienstleistungssystem aus einer Hand. Die bevorzugte Hilfe der schwerstpflegebedürftigen und schwerstbehinderten Menschen nutzt unmittelbar den Menschen in der Nachbarschaft weil diese jederzeit Krankenpfleger, Sozialarbeiter, Hauswirtschaftkräfte, Kaufleute als Berater und Helfer nutzen können. Sicherheit und Bekanntheit eines lebensnahen, hochwertigen Pflege- und Hilfesystems schaffen mehr Gesundheit in der Gesamtbevölkerung. Angehörigen, denen die Hauptlast der fachlichen Pflege abgenommen wird, helfen gern und oft mit. Sie sind stolz darauf, daß ihre Angehörigen diesen guten Sozialservice erhalten, an dem sie mitwirken können und dürfen.


Sternförmiger Sozialservice

Die Mitarbeiter der Pflegedienste fahren keine “Schichttouren”. Die Pflegekräfte fahren zu ihren Kunden in einer überschaubaren Gemeinde oder einem Straßenquartier. Sie besuchen die Mieter in den Wohnge- meinschaften und leisten umfassende Hilfe. Dort laufen Informationen und Anfragen aus der Nachbarschaft auf und werden an die Mitarbeiter in den Wohngemeinschaften weiter gegeben. Diese organisieren vor Ort die geeignete Hilfe oder informieren über geeignete Dienstleister. An- und Abfahrten für Pflege und Service werden sternförmig von der Wohn- oder Siedlungsgemeinschaft aus durchgeführt. Zusätzlich gibt es zentrale Anlaufstellen für Beratung und Vermittlung von Dienstleistung.








Aus- und Fortbildung

Auszubildende der Pflegeschulen und Studenten aus sozialen und pädagogischen Berufen lernen in ihren Praktika oder bei umfassenden Fortbildungen dieses Hilfesystem kennen und schätzen. Fortbildungsseminare werden so organisiert, daß Mitarbeiter verschiedener Berufsgruppen und unterschiedlicher Hilfeanbieter gemeinsam lernen. Dabei werden Vorbehalte und Konkurrenzdenken in eine angemessene Form gebracht, um eine sachgerechte Zusammenarbeit der Anbieter zu ermöglichen.


Qualitätssicherung

Die Mitarbeiter der Hilfedienste orientieren sich an einem einheitlichen, den Ansprüchen der Sozialgesetzgebung dienenden Qualitätssystem, das regelmäßig überprüft wird. Die beste Überprüfung besteht durch die überschaubaren Integration der Hilfedienste innerhalb der Nachbarschaft und die Schlüsselgewalt der Familienangehörigen, die Tag und Nacht in den Wohnungen ihrer Angehörigen erleben können, ob die Hilfe gut und menschlich ist.









Wohnpro-Team-Runde


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Adresse und Anfahrt

Anschrift und Anfahrt








WOHNPROJEKTBERATUNG

Huchzermeierstr. 7

33 611 Bielefeld




Tel.:

Fax:

e-mail:

+49 (0) 521 / 801 6323



t.brechmann@altundjung.org


  • Parkplätze, direkt an der Huchzermeierstraße

  • Öffentliche Verkehrsanbindung über mehrere Buslinien (Richtung Brake und Jöllenbeck) zur Haltestelle „Obersee“ oder die Stadtbahnlinie 1 Endhaltestelle „An der Reegt“.








Termine / Bürozeiten



Wünschen Sie einen Termin, wenden Sie sich bitte persönlich oder telefonisch an uns.

Wir sind zu folgenden Zeiten erreichbar:



Mo., Di. & Do.


9.00 - 12.00 h



Mi.


15.00 - 18.00 h



Fr.


9.00 - 14.00 h





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last modified : 2000/12/31

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Erstellt von L&L Mengedoht